Als „einen Sieg für den Rechtsstaat Österreich, das Land Kärnten und seine Bevölkerung“, bezeichnete der Obmann des Rates der Kärntner Slowenen/Narodni svet koroških Slovencev, Dr. Valentin Inzko, die Aufstellung korrekter zweisprachiger Ortstafeln in Bleiburg/Pliberk, Ebersdorf/Drveša vas und Schwabegg/Žvabek. Diesen Schritt verbindet Inzko mit der Hoffnung, dass in diesem Geiste fortgesetzt wird.
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Anlässlich der Angelobung von Bundespräsident Dr.Heinz Fischer, stellt der Rat der Kärntner Slowenen / Narodni svet koroških Slovencev mit Zufriedenheit fest, dass sich Dr. Fischer eindeutig als Befürworter der Umsetzung des Artikel 7 des österreichischen Staatsvertrages in der ersten Reihe positionierte.
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Wie der Rat der Kärntner Slowenen in Erfahrung brachte, wurden gegen die freisprechenden Urteile im »Fall St. Kanzian« Rechtsmittel erhoben, über die Nichtigkeitsbeschwerden wird der Oberste Gerichtshof zu entscheiden haben.
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Erklärung des Obmannes des Volksgruppentages im Rat der Kärntner Slowenen Jože Wakounig
»Die gestrige Sitzung des Volksgruppentages war eine Sternstunde des Parlamentarismus. Wir Kärntner Slowenen haben bewiesen, dass wir reif sind für einen Parlamentarismus in den eigenen Reihen. Ich danke allen Mitgliedern des Volksgruppentages für die Mitarbeit. Mein inniger Dank und meine Anerkennung gelten dem bisherigen Präsidium mit Karel Smolle an der Spitze für alle gut und gewissenhaft vollbrachte Arbeit zum Nutzen unserer slowenischen Gemeinschaft in Kärnten.
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Das Präsidium des Rates der Kärntner Slowenen/Narodni svet koroških Slovencev befasste sich unter anderem auch mit der Klagsdrohung des Kärntner Heimatdienstes (KHD) gegen Funktionäre des Rates.
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Bezüglich der in den Kärntner Tageszeitungen kolportierten Angeboten zur Güte und zum Vergleich seitens des Kärntner Heimatdienstes (KHD) gegenüber dem Rat der Kärntner Slowenen/Narodni svet koroških Slovencev (NSKS) stellt die Generalsekretärin des Rates, Dr. Angelika Mlinar klar, dass der Rat zu einem Vergleich unter zwei Bedingungen bereit ist.
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