Wie wir aus den Medien erfahren mussten, wurde im Zuge einer Novellierung des Volksgruppengesetzes für die Plattform “Kärnten neu denken” eine Förderung in der Höhe von 200.000 € beschlossen. Für den Rat der Kärntner Slowenen ist dieser Beschluss nicht nur eine dubiose Förderung zu Gunsten von “Heimatverbänden”, die seit ihrem Bestehen nur ein einziges Ziel verfolgen – die Assimilation der slowenischen Volksgruppe mit aller Nachhaltigkeit zu fördern und zu erreichen. Dieser Beschluss ist vor allem auch ein gezielter Anschlag auf die autochthonen Volksgruppen in ihrem Kampf ums Überleben und widerspricht eindeutig dem Zweck, wie ihn das Volksgruppengesetz (VGG) für die Volksgruppenförderung festlegt.







I find des wirklich org , dass wir do wos zoin suin . Wor hom e ka göd für Bildung und anderes . Und dan soll ma noch eine bald tot sprache unterstützen mit unseren Steuern . Es wär glaubi bessa , wenn die Kinder In Kärnten mehr Englisch lernen , das hat mehr wirtschaftlichen nutzen . Seits ma net böse aber mir gehts des scho longsom auf die Nerven : Das man Dinge finanziert die e keine Zukunft haben . Ortstafeln ,Schulen mit slowenisch unterricht . Wenn ma slowenisch is konn mae mitn zug die Kinder durthin schicken in die schui , is e net weit . Und wir haben dadurch keine Kosten .